Mommy Planner – Der Kalender für Mommys

Lange, lange Zeit habe ich nach dem perfekten Kalender für mich gesucht. Ich bin frischgebackene Mama, mit einem kleinen Baby, und arbeite freiberuflich. Ich brauche keinen großen Familienkalender mit Spalten für jedes Familienmitglied, keinen Planer für Berufstätige und möchte auch nicht auf einen einfachen, schlichten Kalender zurückgreifen, der mir dafür dann doch wieder zu wenig ist. Gefunden habe ich nichts, also habe ich es selbst in die Hand genommen und einen Taschenkalender für junge Mamis entwickelt.

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Hier hast du alles, was Mamas, mit einem Baby, für Infos benötigen, auf einen Blick immer bei dir. Du hast Platz für die „Ergebnisse“ der U-Untersuchungen, wichtige medizinische Informationen, besondere Checklisten, und vieles mehr… Doch nicht nur babyrelevante Inhalte sind in diesem Kalender zu finden, in jeder Wochenübersicht hast du die Möglichkeit kurze Facts der Woche zu notieren, wie z. B. dein aktuelles Gewicht

Ein Kalender nicht nur für Mamas, sondern auch für die Frau in uns 🙂

Ab sofort ist der Mommy Planner auf DaWanda erhältlich:
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Kanga Training – Sport mit Baby

Einige Zeit nach der Geburt, bei manchen früher, bei manchen später, fragt man sich, wie man wieder fit werden kann. Bei mir begann der Wunsch nach meiner alten Figur so um den 4. Monat nach Püppis Geburt herum aufzublühen. Mit einer Freundin überlegte ich nun, wie wir das leidige Thema Abnehmen in Angriff nehmen könnten und sind dabei auf Kanga gestoßen. Da wir beide noch stillten, kam eine Diät für uns nämlich nicht in Frage. Also musste es der Sport tun.

Kanga ist ein Workout mit Tanzelementen, das man mit seinem Baby in der Tragehilfe durchführt. So hat man sein Kind immer dabei und nicht das Problem, wie bei manch anderen Kursen mit Baby, dass das Kind neben einem liegt und beschäftigt werden will. Man kann diese Sportart bereits nach dem Rückbildungskurs oder parallel zu diesem beginnen.

Seit 3 Wochen bin ich nun in einem Kanga Kurs und kann sagen: es lohnt sich! Ich merke schon positive Veränderungen an meinem Körper. Die Kurse sind in mehrere Einheiten unterteilt.

  • Bodenübungen ohne Baby
  • Einfache Tanz-Choreographie mit Baby in der Trage
  • Ganzkörper-Workout mit Baby in der Trage
  • Beckenbodentraining mit Baby in der Trage
  • Dehnung mit Baby in der Trage

Und da man nicht nur selbst immer fitter wird, sondern das Baby wächst und somit immer schwerer wird, passt sich der Schwierigkeitsgrad laufend an 🙂 Geht es noch praktischer?

Die Babys tragen lediglich ihren Body und praktische Babystulpen, da die Mommy natürlich anfängt sehr warm zu werden und zu schwitzen. Somit ist gewährleistet, dass man sein Kind durch Hochschieben oder Ausziehen der Stulpen abkühlen kann und es nicht überhitzt. Wir konnten unsere Babylegs direkt beim Training ausleihen oder dort kaufen. Es gibt sie aber auch online z.B. hier oder bei Amazon zu finden.

Zur ersten Trainingsstunde stößt eine Trageberaterin hinzu und hilft bei der richtigen Einstellung der Tragehilfen oder berät bei der Kaufentscheidung. Falls Ihr keine Trage besitzt, ist das auch kein Problem. Man kann beim Training Tragehilfen ausleihen und testen und vielleicht entscheidet man sich ja doch dazu, sich eine zuzulegen:-)

Habt ihr Kanga schon mal ausprobiert? Wie sind eure Erfahrungen mit Kanga?

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Was kommt in Maries Babybett?

Babybett

Baby, natürlich kommt unser Baby ins Babybett, aber was noch? Wenn man den Wissenschaftlern glauben schenken möchte, dann sollte das Kindsbett nichts weiteres beherbergen. Unsere Kleine schläft seit ihrer Geburt auch in einem Bett ohne Nestchen oder Betthimmel, in einem Schlafsack.

Nach einiger Zeit haben wir noch ein Mobile über dem Bett angebracht, dass sie jedoch nicht erreichen kann, weder mit ihren Händen, noch mit ihren Beinen. Dieses betrachtet sie morgens nach dem Wachwerden noch ein wenig, bevor sie uns ruft 🙂

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Seitdem sie sich drehen kann, habe ich doch spontan ein Nestchen gekauft, da sie sich wie ein kleiner Propeller in ihrem Bett dreht und immer mit dem Köpfchen gegen die Gitterstäbe hämmert. Das kann es doch auch nicht sein, dachte ich mir, doch festgemacht habe ich das Nest nie. Irgendwie bleibt einem im Hinterkopf doch dieser „Fakt“, dass das Risiko des plötzlichen Kindstods erhöht ist, wenn so etwas an ihrem Bett befestigt ist.

Also habe ich mich letzendlich für eine Bettschlange entschieden. Natürlich kann sie sich theoretisch auch hier mit ihrem Gesicht gegen diese drücken, doch ist diese Schlange nirgends befestigt, sondern liegt locker in ihrem Bett. Sie kann diese also einfach wegdrücken, oder sogar anheben. Das ein oder andere mal hat sie diese als Hantel benutzt und ist dann mit ihr auf dem Bauch eingeschlafen. Das ist natürlich auch nicht das goldene vom Ei, aber man hat das Gefühl, dass sie sich damit wohlfühlt und das ist im Endeffekt das, was zählt. Die perfekte Lösung, die Sicherheit und Komfort vereinigt, gibt es wohl nicht, auch die Bettschlange ist keine.

Seid Ihr Pro- oder Anti-Nest? Was ist in eurem Babybett?

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Unsere Babybett-Austattung ist von:
GONATT Babybett von IKEA
Buntes Filzmobile von DaWanda
Babyschlafsack mit Sternen von Amazon
Schleife aus einem Bettset von eBay
Bettschlange von DaWanda
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Schlaf, Kindchen, Schlaf…

Einschlaf-Routine

Seit unsere Püppi ungefähr 3 Monate alt ist, haben wir ein, bei uns sehr erfolgreiches, Einschlaf-Ritual eingeführt. Abgesehen von Tagen, an denen Püppi in einem Wachstumsschub, von Zähnchen geplagt, oder einfach nur schlecht drauf ist, klappt es bei uns richtig gut, sodass ich ab 20 Uhr babyfreie Zeit geniessen kann.

Seit ihrer Geburt geben wir Püppi am Abend eine „Bettflasche“. Anfangs nur, weil meine Milch laut meiner Hebamme absolut nicht ausgereicht hat und anschließend, weil es sich einfach so eingependelt hat und der Papa somit auch seine private Zeit mit seiner kleinen Tochter genießen kann. So profitiert jeder davon 🙂

Unser Abend beginnt damit, dass wir am Tisch gemeinsam Abendbrot essen. Püppi sitzt in ihrem Hochstuhl und schaut uns dabei zu, oder spielt mit einem Spielzeug. Anschließend macht der Papa die Babywanne fertig, die Mama zieht Püppi aus und es wird nochmal ausgiebig geplanscht. Dann wird der Schlafanzug angezogen und es geht mit der Mama ins Schlafzimmer, während Papa die Flasche vorbereitet. Im Schlafzimmer ziehen wir gemeinsam die Vorhänge zu, schalten das Nachtlicht ein, ziehen den Schlafsack an und kuscheln noch ein wenig, bis Papa mit der Flasche kommt.

Nun flüstere ich meiner Kleinen noch einige Sätze ins Ohr und es geht rüber zu Papa, der schon mit dem Fläschchen auf dem Bett wartet. Das Zimmer ist nun in gedämmtem Licht und es wird nicht mehr geredet. Für Mama ist nun Feierabend 🙂 Papa gibt ihr die Flasche, schaukelt sie ein paar Minuten in den Schlaf und legt sie dann geplättet in ihr Bett.

An guten Tagen schläft sie bereits, oder wird beim Hinlegen ganz kurz wach und nickt einige Minuten später ein, an schlechten Tagen muss die Mama nochmal zum „Schlaf-Schaukeln“ kommen.

Mit dieser Methode schläft Püppi seit einigen Monaten ganz entspannt ein und sollte sie doch nochmal unruhig werden oder schreien, sind wir sofort da und nehmen sie auf den Arm, bis sie wieder eingeschlafen ist. Bei uns wird das Kind nicht schreiend liegen gelassen 🙂

Morgens kommt sie dann ausgeschlafen und glücklich zu uns ins Bett zum Kuscheln 🙂

Wie sind eure Einschlaf-Routinen? Was hat bei euch gar nicht funktioniert?


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